Welcome Steffen Siepmann!

Er ist stolzer Besitzer einer PDC Tour Card, steht bei internationalen Turnieren, wie den UK Opens auf der Bühne, und er hat große Ziele. Es freut uns sehr, dass wir ihn als #teamkarella-Spieler verpflichten konnten. Die wichtigesten Fragen an unseren „Neuen“ findet ihr hier im Interview:

Wann hast du angefangen Dart zu spielen und wie bist du dazu gekommen?

Mit 20 Jahren während meiner Ausbildung zum Dachdecker. Damals habe ich E-Dart gespielt und hab dann bei einem Team in einer „Dartkneipe“, wie man das umgangssprachlich so schön sagt, angefangen intensiver zu spielen. Ein halbes Jahr später bin ich dann durch einen guten Bekannten zum Steel-Dart gekommen und hab da relativ schnell gute Erfolge eingefahren. Seit 2017 spiele ich nun schon regelmäßig bei Qualifizierungsturnieren im Steel-Dart bei der PDC mit.

 

Was war dein schönstes Erlebnis in der Dart-Welt bisher?

Das war einmal 2012, als ich deutscher Meister im E-Dart geworden bin. Als ich mit meinem Team zur Weltmeisterschaft nach Las Vegas geflogen bin und natürlich 2018 meinen Erfolg in Riesa, als ich in der dritten Runde vor mehr als 3000 Zuschauern gespielt habe.

 

Auf welchen Erfolg bist du besonders stolz?

Besonders stolz bin ich, dass ich 2020 die Q-School gewonnen habe und damit die Tour Card habe und dass ich es bei den UK Open bis in die dritten Runde geschafft habe.

 

Welches Turnier möchtest du unbedingt mal gewinnen?

Die Player Championship Turniere, die UK Open, ein Major-Turnier und die Weltmeisterschaft – das möchte ja jeder, der da mitspielt.

 

Lieber Steel- oder Soft-Dart?

Ich spiel viel lieber Steel-Dart, weil es da professioneller, sauberer und geordneter zugeht und auch dadurch die Turniere schneller vorbeigehen. Darum freue ich mich auch schon sehr darauf, die neuen Darts von Karella auszuprobieren. Ich treffe mich aber auch gerne mal mit ein paar Freunden zum Soft-Dart schmeißen, um ein bisschen abzuschalten.

 

Gibt es eine Geschichte zu deinem Namen „Sippi“?

Das hat etwas mit meinem Namensvetter Steffen im E-Dart zu tun. Bei Turnieren wurden wir immer aufgerufen als „Steffen“ und mussten immer nachfragen, welcher von beiden jetzt gemeint ist. Da hat mein Namensvetter kurzerhand dann aus meinem Nach- und Vornamen den Spitznamen „Sippi“ gemacht und weil mir der gut gefallen hat, ist es heiße ich seitdem „Sippi“.

 

Wie viel trainierst du in der Woche?

Nach der Arbeit und nachdem ich mit meiner Familie Zeit verbracht habe, trainiere ich ca. 2-3 Stunden an vier Tagen in der Woche. Als Turniervorbereitung trainiere ich dann jeden Tag und am Wochenende trainiere ich auch oft mehr als 3 Stunden am Tag. Ich bin unglaublich froh, dass meine Familie mich da so sehr unterstützt und hinter mir steht.